„Erfahrungsbericht bzw. Feedback über eine Heilmeditation bzw. eine Meditation mit Energieübertragung unter Leitung von Andreas Wegener
Ich habe langjährige Erfahrung mit tiefen und außergewöhnlichen Meditationszuständen.
Für die besagte Meditation mit Energieübertragung unter Leitung von Andreas Wegener wurde eine spezielle Musik verwendet, die den Samadhi–Zustand als Zielsetzung hat bzw. den Zustand des Samadhi erfahrbar macht. Ich habe diese Meditation öfters durchgeführt und verschiedene Stufen dieser überbewussten Erfahrungen erlebt bzw. durchlebt. Die tiefsten Bewusstseinszustände im Rahmen dieser Meditation erlebte ich bei der Initiation und – einige Wochen später – bei der Meditation unter Leitung von Andreas Wegener.
Eine Beschreibung von Meditations-Zuständen ist äußerst schwierig und in der Regel nur bruchstückhaft möglich.
Der Körper ist in einem tranceähnlichen Zustand, die Aufmerksamkeit ist primär auf das Ajna-Cakra und das Sahasrara gerichtet, das Bewusstsein ist voll wach und aufnahmefähig für die außergewöhnlichen, berauschenden, glückseligen Erfahrungen im Inneren. Der Geist bzw. das Bewusstsein stößt dabei in Dimensionen vor, die im normalen Bewusstseinszustand nicht zu erreichen sind und die ich vorher noch nie bewusst betreten habe.
Es werden mir Türen geöffnet, die mir Einblicke in die astralen Dimensionen der Schöpfung gewähren, in denen ich zum Beispiel an Planeten vorbeigleite, deren Oberfläche begutachte, über eigenwillige und fremdartige Stadtlandschaften gleite, mir deren Bewohner anschaue und noch nie zuvor gesehene Wesenheiten treffe, durch ringförmige Kanäle nach Shambala gelange, aber auch Welten betrete, die in der Bhagavad Gita ausführlich
bebildert sind.
Manchmal verlagern sich diese außergewöhnlichen Wahrnehmungen und verschieben sich auf die Ebenen der unteren Chakras, wobei diese in ihrer Gesamtheit zuerst von außen gesehen werden und das „Erlebte“ dann im jeweiligen Chakra wahrgenommen wird.
Extrem dipolare Erfahrungen im Körperbewusstsein, wie z.B. die wechselweise Wahrnehmung der Welt ganz spezifisch nur aus der Sicht der Yin- bzw. Yang-Seite des Körpers gehören ebenfalls zu solch außergewöhnlichen Meditationserfahrungen.
Die göttlichen Lichterfahrungen reichen von einfachen überflutenden, auch innerlich pulsierenden Lichtwellen und -quellen über kontinuierlich strömende Lichtstränge, die konstant über das Sahasrara eindringen und kreisförmig zwischen Muladhara und Sahasrara über Sushumna-Nadi kreisen. Auch zeigen sich diese vielfarbigen Lichtströme häufig als äußerst komplexe und aus sich heraus sprudelnde geometrische Formen, die bevorzugt filigrane Kreuzformen und Diamantgitter-Formen annehmen. Daraus wiederum bilden sich außergewöhnlich schöne dreidimensionale, holografische barockähnliche Objektbilder, gemischt mit glitzernden, fein ziselierten Jugendstilelementen.
Die – während der Mediation – erlebten emotionalen Zustände sind ungewöhnlich rein und von außergewöhnlicher Erhabenheit. Ein Zustand tiefer pulsierender Glückseligkeit, der noch lange nach der Meditation anhält.
Die erlebten Bewusstseinszustände ähnelten sich in etwa bei beiden Meditationen. Im Vergleich zur Erst-Ausführung (Initiation) der Meditation waren die Intensität der Energie-Übertragung deutlich höher und die Detailgenauigkeit der während der Meditation erlebten Welten ungewöhnlich intensiv und rein. Eine bisher nicht erlebte Detailgenauigkeit.“

